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Name Martina Baur
zusammen. frische Ideen. umsetzen
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zusammen. frische Ideen. umsetzen

FRISCHE IDEEN:
NEUES IN DER REGION

Kein weiterer Donaupolder im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen!

Hochwasserschutz ist mit Blick auf die immer häufiger auftretenden Extremwetterlagen eine zentrale Zukunftsaufgabe. Dabei soll möglichst auf kleinteilige Verbesserungen gesetzt werden, die auch bei kleineren Hochwasserereignissen ihre Wirkung entfalten können. Ein weiterer Polder bei Bertoldsheim ist klar abzulehnen. Sowohl die nördliche Variante, wie auch [...]

09.08.2018|

Direkter Draht zum Schalthebel der bayerischen Politik

Zu einem Kommunalpolitischen Spitzengespräch ist der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann einer Einladung des Kreisverbands der CSU Neuburg-Schrobenhausen nach Unterhausen gefolgt. Auch zahlreiche Bürgermeister und Mandatsträger sowie die Stimmkreiskandidaten für die Land- und Bezirkstagswahl waren zu Gast. Sie diskutierten mit dem [...]

09.08.2018|
Alle Artikel

ZUSAMMEN
MITEINANDER REDEN
IST EIN ANFANG

AUS DER REGION

FRISCHE IDEEN:
NEUES IN DER REGION

Kein weiterer Donaupolder im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen!

Hochwasserschutz ist mit Blick auf die immer häufiger auftretenden Extremwetterlagen eine zentrale Zukunftsaufgabe. Dabei soll möglichst auf kleinteilige Verbesserungen gesetzt werden, die auch bei kleineren Hochwasserereignissen ihre Wirkung entfalten können. Ein weiterer Polder bei Bertoldsheim ist klar abzulehnen. Sowohl die nördliche Variante, wie auch [...]

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Direkter Draht zum Schalthebel der bayerischen Politik

Zu einem Kommunalpolitischen Spitzengespräch ist der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann einer Einladung des Kreisverbands der CSU Neuburg-Schrobenhausen nach Unterhausen gefolgt. Auch zahlreiche Bürgermeister und Mandatsträger sowie die Stimmkreiskandidaten für die Land- und Bezirkstagswahl waren zu Gast. Sie diskutierten mit dem [...]

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AUS DER REGION

FRISCHE IDEEN:
NEUES IN DER REGION.

Kein weiterer Donaupolder im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen!

Hochwasserschutz ist mit Blick auf die immer häufiger auftretenden Extremwetterlagen eine zentrale Zukunftsaufgabe. Dabei soll möglichst auf kleinteilige Verbesserungen gesetzt werden, die auch bei kleineren Hochwasserereignissen ihre Wirkung entfalten können. Ein weiterer Polder bei Bertoldsheim ist klar abzulehnen. Sowohl die nördliche Variante, wie auch [...]

Direkter Draht zum Schalthebel der bayerischen Politik

Zu einem Kommunalpolitischen Spitzengespräch ist der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann einer Einladung des Kreisverbands der CSU Neuburg-Schrobenhausen nach Unterhausen gefolgt. Auch zahlreiche Bürgermeister und Mandatsträger sowie die Stimmkreiskandidaten für die Land- und Bezirkstagswahl waren zu Gast. Sie diskutierten mit dem [...]

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IST EIN ANFGANG

AUS DER REGION

Anführungszeichen

Gute Politik beginnt nicht mit einem ausgefeilten Programm,
sondern damit, den Menschen zuzuhören.
Ich will die Menschen und ihre jeweilige Geschichte
in den Mittelpunkt meines politischen Handelns rücken.

Martina Baur über ihre Motivation gute Politik zu machen

Anführungszeichen

Gute Politik beginnt nicht mit einem ausgefeilten Programm,
sondern damit, den Menschen zuzuhören.
Ich will die Menschen und ihre jeweilige Geschichte
in den Mittelpunkt meines politischen Handelns rücken.

Martina Baur über ihre Motivation gute Politik zu machen

DAS BIN ICH:
MARTINA BAUR

Martina Baur


Familie
Gesellschaft
Überzeugungen

In der Familie habe ich sehr viel Fürsorge, Freiheit und Zusammenhalt erfahren. Das prägt mich bis heute. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir als Gesellschaft vieles erreichen können, wenn wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig wertschätzen.

Bild für "Das bin ich: Martina Baur"

Meine Kindheit.

Zusammen mit meinem Bruder hatte ich eine typische Dorf-Kindheit. Die Bauernhöfe der Nachbarschaft und der Familie waren unser Spielplatz. Dort haben wir gespielt, ich war Ministrantin und spielte Flöte. Dazu sind wir jede Woche mit dem Fahrrad ins Nachbardorf gefahren. Bei meinem Onkel auf dem Bauernhof durfte ich die Milch holen.

Bild für "Das bin ich: Martina Baur"

Meine Ausbildung.

Nach Realschule und FOS habe ich ein Diplom als Sozialpädagogin an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg erworben und anschließend den Master of Arts im Fach Sozialwissenschaft an der Ruhr-Uni in Bochum absolviert. Als Schwerpunkt habe ich mir dabei die Stadt- und Regionalentwicklung gesucht.

Bild für "Das bin ich: Martina Baur"

Meine Familie.

In meiner Familie stehen Sicherheit und Zusammenhalt hoch im Kurs. Diese Werte haben mich geprägt. Verlässlichkeit und ein sicherer „Heimathafen“ sind in der globalisierten Welt sehr wichtig. Meine große Verwandtschaft ist im ganzen Stimmkreis verteilt.

Bild für "Das bin ich: Martina Baur"

Mein Beruf.

Nach dem Studium führte mein erster Weg ans Landratsamt Main-Spessart, wo ich gut zwei Jahre als Regionalmanagerin tätig war. Aktuell arbeite ich als Wirtschaftsförderin am Landratsamt Augsburg. Hier bilde ich die Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und Unternehmen.

Bild für "Das bin ich: Martina Baur"

Mein Engagement.

Bei uns zu Hause war es schon immer selbstverständlich sich zu engagieren. Nur wenn es Menschen gibt, die mehr tun, als ihre Pflicht, entsteht eine lebenswerte Gemeinschaft. Und so bin ich natürlich auch engagiert, als eine der ersten Frauen in unserer Feuerwehr, oder in der Kirche als Pfarrgemeinderätin.

Bild für "Das bin ich: Martina Baur"

Mich faszinieren.

die Möglichkeiten, die uns Digitalisierung eröffnet. Gerade im Pflegebereich kann die „neue Technologie“ wirklich helfen. Außerdem finde ich neue Geschäftsideen im Bereich der Wirtschaft spannend und verfolge die Geschichten hinter den Ideen. Meist stecken kluge Köpfe dahinter, die unsere Unterstützung verdient haben.

Das bin ich:
Martina Baur

Titelbild "Das bin ich: Martin Baur"

Familie, Gesellschaft, Überzeugungen

In der Familie habe ich sehr viel Fürsorge, Freiheit und Zusammenhalt erfahren. Das prägt mich bis heute. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir als Gesellschaft vieles erreichen können, wenn wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig wertschätzen.

Natürlichkeit, Innovation, Ehrlichkeit

Aber nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Mir ist es wichtig, sich nicht verstellen zu müssen. Ich nehme die Menschen, wie sie sind. Dazu gehört auch eine Portion Ehrlichkeit. Wir leben in einer schnellen Zeit. Daher ist es wichtig, sich ständig weiter zu entwickeln.

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Meine Kindheit.

Zusammen mit meinem Bruder hatte ich eine typische Dorf-Kindheit. Die Bauernhöfe der Nachbarschaft und der Familie waren unser Spielplatz. Dort haben wir gespielt, ich war Ministrantin und spielte Flöte. Dazu sind wir jede Woche mit dem Fahrrad ins Nachbardorf gefahren. Bei meinem Onkel auf dem Bauernhof durfte ich die Milch holen.

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Meine Ausbildung.

Nach Realschule und FOS habe ich ein Diplom als Sozialpädagogin an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg erworben und anschließend den Master of Arts im Fach Sozialwissenschaft an der Ruhr-Uni in Bochum absolviert. Als Schwerpunkt habe ich mir dabei die Stadt- und Regionalentwicklung gesucht.

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Meine Familie.

In meiner Familie stehen Sicherheit und Zusammenhalt hoch im Kurs. Diese Werte haben mich geprägt. Verlässlichkeit und ein sicherer „Heimathafen“ sind in der globalisierten Welt sehr wichtig. Meine große Verwandtschaft ist im ganzen Stimmkreis verteilt.

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Mein Beruf.

Nach dem Studium führte mein erster Weg ans Landratsamt Main-Spessart, wo ich gut zwei Jahre als Regionalmanagerin tätig war. Aktuell arbeite ich als Wirtschaftsförderin am Landratsamt Augsburg. Hier bilde ich die Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und Unternehmen.

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Mein Engagement.

Bei uns zu Hause war es schon immer selbstverständlich sich zu engagieren. Nur wenn es Menschen gibt, die mehr tun, als ihre Pflicht, entsteht eine lebenswerte Gemeinschaft. Und so bin ich natürlich auch engagiert, als eine der ersten Frauen in unserer Feuerwehr, oder in der Kirche als Pfarrgemeinderätin.

Bild für "Das bin ich: Martina Baur"

Mich faszinieren.

die Möglichkeiten, die uns Digitalisierung eröffnet. Gerade im Pflegebereich kann die „neue Technologie“ wirklich helfen. Außerdem finde ich neue Geschäftsideen im Bereich der Wirtschaft spannend und verfolge die Geschichten hinter den Ideen. Meist stecken kluge Köpfe dahinter, die unsere Unterstützung verdient haben.

DAS BIN ICH:
MARTINA BAUR

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Martina Baur


Familie
Gesellschaft

Überzeugungen

In der Familie habe ich sehr viel Fürsorge, Freiheit und Zusammenhalt erfahren. Das prägt mich bis heute. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir als Gesellschaft vieles erreichen können, wenn wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig wertschätzen.


Natürlichkeit
Innovation

Ehrlichkeit

Aber nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Mir ist es wichtig, sich nicht verstellen zu müssen. Ich nehme die Menschen, wie sie sind. Dazu gehört auch eine Portion Ehrlichkeit. Wir leben in einer schnellen Zeit. Daher ist es wichtig, sich ständig weiter zu entwickeln.

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Meine Kindheit.

Zusammen mit meinem Bruder hatte ich eine typische Dorf-Kindheit. Die Bauernhöfe der Nachbarschaft und der Familie waren unser Spielplatz. Dort haben wir gespielt, ich war Ministrantin und spielte Flöte. Dazu sind wir jede Woche mit dem Fahrrad ins Nachbardorf gefahren. Bei meinem Onkel auf dem Bauernhof durfte ich die Milch holen.

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Meine Ausbildung.

Nach Realschule und FOS habe ich ein Diplom als Sozialpädagogin an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg erworben und anschließend den Master of Arts im Fach Sozialwissenschaft an der Ruhr-Uni in Bochum absolviert. Als Schwerpunkt habe ich mir dabei die Stadt- und Regionalentwicklung gesucht.

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Meine Familie.

In meiner Familie stehen Sicherheit und Zusammenhalt hoch im Kurs. Diese Werte haben mich geprägt. Verlässlichkeit und ein sicherer „Heimathafen“ sind in der globalisierten Welt sehr wichtig. Meine große Verwandtschaft ist im ganzen Stimmkreis verteilt.

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Mein Beruf.

Nach dem Studium führte mein erster Weg ans Landratsamt Main-Spessart, wo ich gut zwei Jahre als Regionalmanagerin tätig war. Aktuell arbeite ich als Wirtschaftsförderin am Landratsamt Augsburg. Hier bilde ich die Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und Unternehmen.

Bild für "Das bin ich: Martina Baur"

Mein Engagement.

Bei uns zu Hause war es schon immer selbstverständlich sich zu engagieren. Nur wenn es Menschen gibt, die mehr tun, als ihre Pflicht, entsteht eine lebenswerte Gemeinschaft. Und so bin ich natürlich auch engagiert, als eine der ersten Frauen in unserer Feuerwehr, oder in der Kirche als Pfarrgemeinderätin.

Bild für "Das bin ich: Martina Baur"

Mich faszinieren.

die Möglichkeiten, die uns Digitalisierung eröffnet. Gerade im Pflegebereich kann die „neue Technologie“ wirklich helfen. Außerdem finde ich neue Geschäftsideen im Bereich der Wirtschaft spannend und verfolge die Geschichten hinter den Ideen. Meist stecken kluge Köpfe dahinter, die unsere Unterstützung verdient haben.

Anführungszeichen

Klare Werte und die Menschen im Mittelpunkt –
das ist für mich gute Politik.

Martina Baur über ihr politisches Fundament

Anführungszeichen

Klare Werte und die Menschen im Mittelpunkt –
das ist für mich gute Politik.

Martina Baur über ihr politisches Fundament

FRISCHE IDEEN FÜR…

Frische Ideen für…


… die Menschen in der Region

Aus meinem Beruf weiß ich, dass das Gespräch unter Menschen zu den besten Lösungen führt. Wenn man ein Ziel hat und es schafft, die richtigen Personen zusammenzubringen, entstehen oft Möglichkeiten und kreative Wege. Wie im Beruf ist es auch in der Politik.

Für mich heißt das,

zuzuhören, Verbindungen zu schaffen, die Menschen ernst zu nehmen und konkret nach Lösungen zu suchen.

Bild für "Frische Ideen für..."

… Kultur und Brauchtum in der Region

Freischaffende und Ehrenamtliche schaffen mit Kunst und Kultur sinnstiftende Werte, die unsere Gesellschaft bereichern. Sie sorgen für Bildung, Erholung und Traditionsbewusstsein von uns und unseren Gästen in der Region. Die Beratung und Begutachtung im Bereich der Denkmalpflege und regionalen Baukultur, der Brauchentwicklung, Mundart und Literatur muss heimatnah auch bei uns im nördlichen Oberbayern ausgebaut werden. Heimat- und ortsgeschichtliche Archive und Sammlungen müssen gestärkt werden und mehr Anerkennung erfahren.

Für mich heißt das,

dass wir eigene Veranstaltungen und Ausstellungen zur Kultur und Geschichte in unserer Region anstoßen und die landesgeschichtliche Forschung für unseren Kulturraum fördern.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Arbeitsbedingungen in sozialen und pflegerischen Berufen

Als studierte Sozialarbeiterin weiß ich, dass besonders Menschen, die im sozialen und pflegerischen Bereich arbeiten, großen Belastungen ausgesetzt sind.
Sie gehen mit großer persönlicher Anteilnahme und Idealismus an ihre Arbeit und stoßen nicht selten an bürokratische oder emotionale Grenzen. Das gilt besonders auch für Menschen, die Angehörige pflegen oder amtliche Betreuungen übernehmen. Gleichzeitig gibt es immer weniger Menschen, die diese Berufe ergreifen, während die Zahl Pflegebedürftiger steigt.

Für mich heißt das,

dass wir bezahlbaren Wohnraum in Zusammenarbeit mit den Wohnungsbaugesellschaften des Bezirks auch in unserer Region schaffen.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die dezentrale psychiatrische Versorgung

Immer mehr Menschen in unserem Umfeld leiden an einer psychiatrischen Erkrankung. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Neuburg und die psychiatrische Station im Klinikum Ingolstadt stellen die medizinische Versorgung sicher. Doch auch für die Vor- und Nachsorge und für die Angehörigen von Patienten muss mehr getan werden.

Für mich heißt das,

dass wir neue Angebote unbürokratisch, wohnortnah und rund um die Uhr verstärken und aufeinander abstimmen.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Gesundheitsversorgung in der Region

Für mich steht die flächendeckende medizinische Versorgung im Mittelpunkt. Dazu zählt es, Landärzte zu gewinnen, Bereitschaftspraxen auszubauen, das Kreiskrankenhaus Schrobenhausen als Haus der Grundversorgung zu erhalten und die Geriatrie zu stärken. Dabei dürfen wir den Pflegesektor nicht vergessen. Neben der häuslichen Pflege, die besser anerkannt wird müssen wir das Angebot an Kurzzeitpflegeplätzen erweitern, um den pflegenden Familienangehörigen auch einmal eine „Auszeit“ zu ermöglichen.

Für mich heißt das,

dass wir in einer breiten Allianz der politischen Entscheidungsträger aller Ebenen für eine sinnvolle und nachhaltige Gesamtlösung zum Wohl der Menschen arbeiten.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Unternehmen in der Region

Die Wirtschaft boomt. Die Menschen hier arbeiten bei Global Playern, Hidden Champions und örtlichen Unternehmen. Gerade die breite Mischung aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung ist ein Erfolgsrezept und der Garant für den Wohlstand der Zukunft. Diesen Mix zu erhalten, heimischen Betrieben Weiterentwicklung zu ermöglichen und Zukunftstechnologien anzusiedeln ist die Aufgabe vor der wir stehen. Enge Netzwerke in politische Entscheidungsebenen sind dabei sicher hilfreich.

Für mich heißt das,

dass wir noch engere Verbindungen zwischen Unternehmen und der Forschung an den Hochschulen knüpfen müssen. Gemeinsam werden Innovationen entwickelt, zur Marktreife gebracht und so für Arbeitsplatzangebot geschaffen.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Bildungsregion im Stimmkreis

Wissen ist der Rohstoff unseres Landes. So platt die Aussage kling, so viel Wahrheitsgehalt steckt in ihr. Deshalb ist mit der Ansiedlung der Hochschule in Neuburg nur ein Schritt getan. Weitere werden folgen. Gerade im Bereich der digitalen Technologien haben wir noch Luft nach oben, die wir mit engen Kooperationen von öffentlicher Hand, Unternehmen, Schulen und Hochschulen erreichen können.

Für mich heißt das,

dass wir andauernd daran arbeiten, noch mehr öffentliche und private Bildungseinrichtungen in der Region anzusiedeln. Schulen und Hochschulen sollen praxisorientierte und fundiert ausgebildete Arbeitskräfte hervorbringen.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Digitalisierung in der Region

Ich möchte vermeiden, dass wir zum Hinterhof der Digitalisierung werden. Sie bietet enorme Chancen, die wir nutzen müssen, um auch in Zukunft wirtschaftlich stark und erfolgreich zu sein. Gerade die Wirtschaftszweige in der Region können ihre Geschäftsmodelle zukunftsfähig aufstellen. Und auch unser Alltagsleben kann durch digitale Prozesse enorm erleichtert werden. Ich denke dabei nur an digitale Rathäuser.

Für mich heißt das,

dass wir das Glasfasernetz in der Region schnell und unbürokratisch ausbauen und den 5G-Standard im Mobilfunk als Basis für „Smart-Mobility“ begreifen und entsprechend fördern.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Landwirte und die Natur in der Region

Mit dem Polder Riedensheim leisten wir hier einen Beitrag zum Hochwasserschutz. Ein weiterer Polder in unmittelbarer Umgebung ist für die Landwirte nicht zumutbar und auch für die Natur in der Region nicht zuträglich. Die Auswirkungen auf Mensch und Natur sind einfach nicht zumutbar. Nicht zuletzt geht es ein Stück weit um Fairness der Landespolitik mit den Menschen in der Region.

Für mich heißt das,

dass wir zusammen gegen den Polder in Bertholdsheim arbeiten müssen. Die Region braucht keinen weiteren Polder, sondern mehr Natur- und Kulturlandschaft.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Mobilität der Menschen in der Region

Während der Verkehr – auch Dank des wirtschaftlichen Erfolgs – stetig zunimmt, brauchen in einem ersten Schritt leistungsfähigere Verkehrswege und einen weiteren Ausbau von B16 und B300. Parallel sollten wir an modernen Konzepten hinsichtlich der Mobilität arbeiten. Ein vernetzter Ansatz ist nötig, denn hier spielen auch moderne Arbeitswelten eine Rolle. Die Arbeit im Homeoffice sorgt z. B. dafür, dass man nicht zum Büro fahren muss.

Für mich heißt das,

dass das Auto im ländlichen Raum für die Mobilität von zentraler Bedeutung ist. Es bleibt aber nicht die einzige Möglichkeit von A nach B zu kommen.

Frische Ideen für…

Titelbild "Frische Ideen für..."

…die Menschen in der Region

Aus meinem Beruf weiß ich, dass das Gespräch unter Menschen zu den besten Lösungen führt. Wenn man ein Ziel hat und es schafft, die richtigen Personen zusammenzubringen, entstehen oft Möglichkeiten und kreative Wege. Wie im Beruf ist es auch in der Politik.

Für mich heißt das,

zuzuhören, Verbindungen zu schaffen, die Menschen ernst zu nehmen und konkret nach Lösungen zu suchen.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Kultur und Brauchtum in der Region

Freischaffende und Ehrenamtliche schaffen mit Kunst und Kultur sinnstiftende Werte, die unsere Gesellschaft bereichern. Sie sorgen für Bildung, Erholung und Traditionsbewusstsein von uns und unseren Gästen in der Region. Die Beratung und Begutachtung im Bereich der Denkmalpflege und regionalen Baukultur, der Brauchentwicklung, Mundart und Literatur muss heimatnah auch bei uns im nördlichen Oberbayern ausgebaut werden. Heimat- und ortsgeschichtliche Archive und Sammlungen müssen gestärkt werden und mehr Anerkennung erfahren.

Für mich heißt das,

dass wir eigene Veranstaltungen und Ausstellungen zur Kultur und Geschichte in unserer Region anstoßen und die landesgeschichtliche Forschung für unseren Kulturraum fördern.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Arbeitsbedingungen in sozialen und pflegerischen Berufen

Als studierte Sozialarbeiterin weiß ich, dass besonders Menschen, die im sozialen und pflegerischen Bereich arbeiten, großen Belastungen ausgesetzt sind.
Sie gehen mit großer persönlicher Anteilnahme und Idealismus an ihre Arbeit und stoßen nicht selten an bürokratische oder emotionale Grenzen. Das gilt besonders auch für Menschen, die Angehörige pflegen oder amtliche Betreuungen übernehmen. Gleichzeitig gibt es immer weniger Menschen, die diese Berufe ergreifen, während die Zahl Pflegebedürftiger steigt.

Für mich heißt das,

dass wir bezahlbaren Wohnraum in Zusammenarbeit mit den Wohnungsbaugesellschaften des Bezirks auch in unserer Region schaffen.

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… die dezentrale psychiatrische Versorgung

Immer mehr Menschen in unserem Umfeld leiden an einer psychiatrischen Erkrankung. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Neuburg und die psychiatrische Station im Klinikum Ingolstadt stellen die medizinische Versorgung sicher. Doch auch für die Vor- und Nachsorge und für die Angehörigen von Patienten muss mehr getan werden.

Für mich heißt das,

dass wir neue Angebote unbürokratisch, wohnhortnah und rund um die Uhr verstärken und aufeinander abstimmen.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Gesundheitsversorgung in der Region

Für mich steht die flächendeckende medizinische Versorgung im Mittelpunkt. Dazu zählt es, Landärzte zu gewinnen, Bereitschaftspraxen auszubauen, das Kreiskrankenhaus Schrobenhausen als Haus der Grundversorgung zu erhalten und die Geriatrie zu stärken. Dabei dürfen wir den Pflegesektor nicht vergessen. Neben der häuslichen Pflege, die besser anerkannt wird müssen wir das Angebot an Kurzzeitpflegeplätzen erweitern, um den pflegenden Familienangehörigen auch einmal eine „Auszeit“ zu ermöglichen.

Für mich heißt das,

dass wir in einer breiten Allianz der politischen Entscheidungsträger aller Ebenen für eine sinnvolle und nachhaltige Gesamtlösung zum Wohl der Menschen arbeiten.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Unternehmen in der Region

Die Wirtschaft boomt. Die Menschen hier arbeiten bei Global Playern, Hidden Champions und örtlichen Unternehmen. Gerade die breite Mischung aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung ist ein Erfolgsrezept und der Garant für den Wohlstand der Zukunft. Diesen Mix zu erhalten, heimischen Betrieben Weiterentwicklung zu ermöglichen und Zukunftstechnologien anzusiedeln ist die Aufgabe vor der wir stehen. Enge Netzwerke in politische Entscheidungsebenen sind dabei sicher hilfreich.

Für mich heißt das,

dass wir noch engere Verbindungen zwischen Unternehmen und der Forschung an den Hochschulen knüpfen müssen. Gemeinsam werden Innovationen entwickelt, zur Marktreife gebracht und so für Arbeitsplatzangebot geschaffen.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Bildungsregion im Stimmkreis

Wissen ist der Rohstoff unseres Landes. So platt die Aussage kling, so viel Wahrheitsgehalt steckt in ihr. Deshalb ist mit der Ansiedlung der Hochschule in Neuburg nur ein Schritt getan. Weitere werden folgen. Gerade im Bereich der digitalen Technologien haben wir noch Luft nach oben, die wir mit engen Kooperationen von öffentlicher Hand, Unternehmen, Schulen und Hochschulen erreichen können.

Für mich heißt das,

dass wir andauernd daran arbeiten, noch mehr öffentliche und private Bildungseinrichtungen in der Region anzusiedeln. Schulen und Hochschulen sollen praxisorientierte und fundiert ausgebildete Arbeitskräfte hervorbringen.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Digitalisierung in der Region

Ich möchte vermeiden, dass wir zum Hinterhof der Digitalisierung werden. Sie bietet enorme Chancen, die wir nutzen müssen, um auch in Zukunft wirtschaftlich stark und erfolgreich zu sein. Gerade die Wirtschaftszweige in der Region können ihre Geschäftsmodelle zukunftsfähig aufstellen. Und auch unser Alltagsleben kann durch digitale Prozesse enorm erleichtert werden. Ich denke dabei nur an digitale Rathäuser.

Für mich heißt das,

dass wir das Glasfasernetz in der Region schnell und unbürokratisch ausbauen und den 5G-Standard im Mobilfunk als Basis für „Smart-Mobility“ begreifen und entsprechend fördern.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Landwirte und die Natur in der Region

Mit dem Polder Riedensheim leisten wir hier einen Beitrag zum Hochwasserschutz. Ein weiterer Polder in unmittelbarer Umgebung ist für die Landwirte nicht zumutbar und auch für die Natur in der Region nicht zuträglich. Die Auswirkungen auf Mensch und Natur sind einfach nicht zumutbar. Nicht zuletzt geht es ein Stück weit um Fairness der Landespolitik mit den Menschen in der Region.

Für mich heißt das,

dass wir zusammen gegen den Polder in Bertholdsheim arbeiten müssen. Die Region braucht keinen weiteren Polder, sondern mehr Natur- und Kulturlandschaft.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Mobilität der Menschen in der Region

Während der Verkehr – auch Dank des wirtschaftlichen Erfolgs – stetig zunimmt, brauchen in einem ersten Schritt leistungsfähigere Verkehrswege und einen weiteren Ausbau von B16 und B300. Parallel sollten wir an modernen Konzepten hinsichtlich der Mobilität arbeiten. Ein vernetzter Ansatz ist nötig, denn hier spielen auch moderne Arbeitswelten eine Rolle. Die Arbeit im Homeoffice sorgt z. B. dafür, dass man nicht zum Büro fahren muss.

Für mich heißt das,

dass das Auto im ländlichen Raum für die Mobilität von zentraler Bedeutung ist. Es bleibt aber nicht die einzige Möglichkeit von A nach B zu kommen.

FRISCHE IDEEN FÜR…

Titelbild "Frische Ideen für..."

… die Menschen in der Region

Aus meinem Beruf weiß ich, dass das Gespräch unter Menschen zu den besten Lösungen führt. Wenn man ein Ziel hat und es schafft, die richtigen Personen zusammenzubringen, entstehen oft Möglichkeiten und kreative Wege. Wie im Beruf ist es auch in der Politik.

Für mich heißt das,

zuzuhören, Verbindungen zu schaffen, die Menschen ernst zu nehmen und konkret nach Lösungen zu suchen.

Bild für "Frische Ideen für..."

…Kultur und Brauchtum in der Region

Freischaffende und Ehrenamtliche schaffen mit Kunst und Kultur sinnstiftende Werte, die unsere Gesellschaft bereichern. Sie sorgen für Bildung, Erholung und Traditionsbewusstsein von uns und unseren Gästen in der Region. Die Beratung und Begutachtung im Bereich der Denkmalpflege und regionalen Baukultur, der Brauchentwicklung, Mundart und Literatur muss heimatnah auch bei uns im nördlichen Oberbayern ausgebaut werden. Heimat- und ortsgeschichtliche Archive und Sammlungen müssen gestärkt werden und mehr Anerkennung erfahren.

Für mich heißt das,

dass wir eigene Veranstaltungen und Ausstellungen zur Kultur und Geschichte in unserer Region anstoßen und die landesgeschichtliche Forschung für unseren Kulturraum fördern.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Arbeitsbedingungen in sozialen und pflegerischen Berufen

Als studierte Sozialarbeiterin weiß ich, dass besonders Menschen, die im sozialen und pflegerischen Bereich arbeiten, großen Belastungen ausgesetzt sind.
Sie gehen mit großer persönlicher Anteilnahme und Idealismus an ihre Arbeit und stoßen nicht selten an bürokratische oder emotionale Grenzen. Das gilt besonders auch für Menschen, die Angehörige pflegen oder amtliche Betreuungen übernehmen. Gleichzeitig gibt es immer weniger Menschen, die diese Berufe ergreifen, während die Zahl Pflegebedürftiger steigt.

Für mich heißt das,

dass wir bezahlbaren Wohnraum in Zusammenarbeit mit den Wohnungsbaugesellschaften des Bezirks auch in unserer Region schaffen.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die dezentrale psychiatrische Versorgung

Immer mehr Menschen in unserem Umfeld leiden an einer psychiatrischen Erkrankung. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Neuburg und die psychiatrische Station im Klinikum Ingolstadt stellen die medizinische Versorgung sicher. Doch auch für die Vor- und Nachsorge und für die Angehörigen von Patienten muss mehr getan werden.

Für mich heißt das,

dass wir neue Angebote unbürokratisch, wohnhortnah und rund um die Uhr verstärken und aufeinander abstimmen.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Gesundheitsversorgung in der Region

Für mich steht die flächendeckende medizinische Versorgung im Mittelpunkt. Dazu zählt es, Landärzte zu gewinnen, Bereitschaftspraxen auszubauen, das Kreiskrankenhaus Schrobenhausen als Haus der Grundversorgung zu erhalten und die Geriatrie zu stärken. Dabei dürfen wir den Pflegesektor nicht vergessen. Neben der häuslichen Pflege, die besser anerkannt wird müssen wir das Angebot an Kurzzeitpflegeplätzen erweitern, um den pflegenden Familienangehörigen auch einmal eine „Auszeit“ zu ermöglichen.

Für mich heißt das,

dass wir in einer breiten Allianz der politischen Entscheidungsträger aller Ebenen für eine sinnvolle und nachhaltige Gesamtlösung zum Wohl der Menschen arbeiten.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Unternehmen in der Region

Die Wirtschaft boomt. Die Menschen hier arbeiten bei Global Playern, Hidden Champions und örtlichen Unternehmen. Gerade die breite Mischung aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung ist ein Erfolgsrezept und der Garant für den Wohlstand der Zukunft. Diesen Mix zu erhalten, heimischen Betrieben Weiterentwicklung zu ermöglichen und Zukunftstechnologien anzusiedeln ist die Aufgabe vor der wir stehen. Enge Netzwerke in politische Entscheidungsebenen sind dabei sicher hilfreich.

Für mich heißt das,

dass wir noch engere Verbindungen zwischen Unternehmen und der Forschung an den Hochschulen knüpfen müssen. Gemeinsam werden Innovationen entwickelt, zur Marktreife gebracht und so für Arbeitsplatzangebot geschaffen.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Bildungsregion im Stimmkreis

Wissen ist der Rohstoff unseres Landes. So platt die Aussage kling, so viel Wahrheitsgehalt steckt in ihr. Deshalb ist mit der Ansiedlung der Hochschule in Neuburg nur ein Schritt getan. Weitere werden folgen. Gerade im Bereich der digitalen Technologien haben wir noch Luft nach oben, die wir mit engen Kooperationen von öffentlicher Hand, Unternehmen, Schulen und Hochschulen erreichen können.

Für mich heißt das,

dass wir andauernd daran arbeiten, noch mehr öffentliche und private Bildungseinrichtungen in der Region anzusiedeln. Schulen und Hochschulen sollen praxisorientierte und fundiert ausgebildete Arbeitskräfte hervorbringen.

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… die Digitalisierung in der Region

Ich möchte vermeiden, dass wir zum Hinterhof der Digitalisierung werden. Sie bietet enorme Chancen, die wir nutzen müssen, um auch in Zukunft wirtschaftlich stark und erfolgreich zu sein. Gerade die Wirtschaftszweige in der Region können ihre Geschäftsmodelle zukunftsfähig aufstellen. Und auch unser Alltagsleben kann durch digitale Prozesse enorm erleichtert werden. Ich denke dabei nur an digitale Rathäuser.

Für mich heißt das,

dass wir das Glasfasernetz in der Region schnell und unbürokratisch ausbauen und den 5G-Standard im Mobilfunk als Basis für „Smart-Mobility“ begreifen und entsprechend fördern.

Bild für "Frische Ideen für..."

… die Landwirte und die Natur in der Region

Mit dem Polder Riedensheim leisten wir hier einen Beitrag zum Hochwasserschutz. Ein weiterer Polder in unmittelbarer Umgebung ist für die Landwirte nicht zumutbar und auch für die Natur in der Region nicht zuträglich. Die Auswirkungen auf Mensch und Natur sind einfach nicht zumutbar. Nicht zuletzt geht es ein Stück weit um Fairness der Landespolitik mit den Menschen in der Region.

Für mich heißt das,

dass wir zusammen gegen den Polder in Bertholdsheim arbeiten müssen. Die Region braucht keinen weiteren Polder, sondern mehr Natur- und Kulturlandschaft.

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… die Mobilität der Menschen in der Region

Während der Verkehr – auch Dank des wirtschaftlichen Erfolgs – stetig zunimmt, brauchen in einem ersten Schritt leistungsfähigere Verkehrswege und einen weiteren Ausbau von B16 und B300. Parallel sollten wir an modernen Konzepten hinsichtlich der Mobilität arbeiten. Ein vernetzter Ansatz ist nötig, denn hier spielen auch moderne Arbeitswelten eine Rolle. Die Arbeit im Homeoffice sorgt z. B. dafür, dass man nicht zum Büro fahren muss.

Für mich heißt das,

dass das Auto im ländlichen Raum für die Mobilität von zentraler Bedeutung ist. Es bleibt aber nicht die einzige Möglichkeit von A nach B zu kommen.

Anführungszeichen

Kreativ in verschiedene Richtungen denken
aber auch klar benennen, wenn etwas nicht geht,
das ist gute Politik.

Martina Baur über ihre Art Politik zu machen

Anführungszeichen

Kreativ in verschiedene Richtungen denken
aber auch klar benennen, wenn etwas nicht geht,
das ist gute Politik.

Martina Baur über ihre Art Politik zu machen

MEINEN MITMENSCHEN BEGEGNE ICH
AUF AUGENHÖHE – FÜR UNSERE REGION

Bild für "Mitmenschen"
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